Veränderung = Lebensänderung

Unser Körper ist genial! 
Körper hat ganz klare Prioritäten, und zwar ÜBERLEBEN
Körper will sich nicht sinnlos (aus seiner Sicht) aus dem Gleichgewicht bringen lassen, weil der Körper interpretiert solche Eingriffe als Lebensbedrohung. 

Nur die von uns, die es wirklich ernsthaft meinen und dafür auch ernsthaft was tun, bekommen die Genehmigung des Körpers (inkl. Psyche)  zur Veränderung. 

Hier paar Tipps dazu. 

ERSTENS. 

Werde dir klar, warum du eigentlich die gewisse Änderung willst.
Was frustriert dich an deiner Situation? 
Was alles steckt dahinter? 
Nimm dir Zeit um darüber nachzudenken und sei ganz ehrlich mit dir selbst. 
Schreibe dir paar Punkte aufs Papier. 
Je mehr Gründe, desto besser. 

ZWEITENS 

Ausreden (aber-aber)  weglassen. 
Jetzt musst du lösungsorientiert nachdenken. 
Werde dir bewusst womit du deine Tage verbringst. (Tagebuch für 7-Tage wäre auch hilfreich um zu erkennen, wie du mit deiner Zeit und Energie umgehst.) Schau dir deine Tagesaktivität kritisch und mit pragmatischem Abstand an. 
Es gibt bestimmt Tagesabschnitte, wo du an dies oder jenes verzichten kannst um die Maßnahmen für deine Änderung hereinzubringen. 

DRITTENS 

Du hast deine Gründe aufgeschrieben und Zeit hast du auch gefunden. 

Jetzt kann es losgehen. 

Wir fangen an mit dem Einstimmen des Gehirns auf die kommende Änderung. 

Setz dich bequem hin, atme ein und aus …und atme weiter … schließ die Augen und stell dir vor – wie du dich FÜHLST, wenn du dein Ziel erreicht hast. Stell dir vor, wie du dich FÜHLST in deinem neuen veränderten Zustand.

Lass dieses GEFÜHL deinen ganzen Körper umhüllen und erfüllen. Atme das Gefühl mit jeder Körperzelle ein und bei der Ausatmung strahle das Gefühl in deine Umgebung aus. 

VIERTENS

Wähle einen einzigen Punkt, der deiner Veränderung am meisten beitragen wird und widme dich diesen einzigen Punkt 100 %. 
Was findest du, dass dir am meisten fehlt, wo du am meisten von profitieren könntest? 

Wenn du z. B. Körpertraining ausgewählt hast, vergiss sofort alle anderen Kategorien. Widme dich vollkommen deinem Training.

Mach dir jeden Tag Zeit für das Training, bereite dir Sportkleidung vor, verabrede mit dir selbst einen verbindlichen Termin und halte dich dran. 

20-30 Minuten JEDEN Tag. 
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Wenn du es schaffst dich deiner Fitness zu widmen und konsistent zu bleiben, dann werden die restlichen Kategorien (Ernährung, Fokus, aktive Regeneration, Mindset, Mindfitness, kalte Duschen, Kräftigung des Immunsystems, Selbstbildung, neue Kontakte und Möglichkeiten. . .)  im Domino-Effekt folgen, ohne dass du dich darauf extra konzentrieren musst. 

Dranbleiben – das ist der Weg zum Gewinn. 
An allen Fronten.


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35.

I turned 35 on February 10th. 

Did I just cross the midline of my lifespan? 

… that might be an idealistic vision. 

As a matter of fact – what do I know when my end is going to come?

I see Death lurking at me at least once a day. Everyday. 

When I lay myself to sleep, I am fully aware that waking up in the morning is not guaranteed. And when I do wake up the next morning, I accept it as a special gift, which it is. 

NO no no, I am not trying to be poetic or ultra-spiritual here AT ALL. I actually find it to be just the REAL THING. 

And it took 34 years to get to it. 

I used to have a seriously complicated relationship with death. And life. And life and death and the whole up and down, in and out, the full circle of life. 

Starting at the age of 5, images of my parents dying began creeping to me at bedtime. 

I would lay on my right side, staring into the tapestry, tears rolling down my chubby cheeks as imagination demonstrated coffins of my parents being lowered to muddy holes in the ground. 

Night after night, no joke! 

Like a primordial feeling rooted firmly inside, stretching out its branches in the stillness. 

Death was an inexplicable certainty.  

It distressed me. 

Why? 

Why is existence this way? 

Why do we go, come, go-go? 

Why must we experience the pain of losing loved ones to this …death? 

Why? 

… years passed by. 

Basic school. 

Highschool. 

I got systematically distracted. 

Nevertheless, echoes of the subconscious tend to find a way into the light.  

So I fell in love with movies and stories about immortals. 

Vampires, Dracula, the Undead. You know the bunch.

…and again years passed by. 

University. THEATER!

I got tremendously distracted. 

Moving to another country. 

New language, culture, people, profession.

Even more distracted. 

I 34 yo when my stormy waters started to calm down 

and I realized that I was desperately missing fulfillment. 

It became clear that no romantic relationship, no material possession, no quick-fix has the potential to satisfy my innermost hunger. 

So I embarked on a mission to detect my ultimate final one&only TRUE vocation.

On my quest, I came across the offering of Birth into Being method. 

The unspeakable moved inside of me. 

I followed the impulse and signed up for the 16-day course. 

What I experienced there exceeded my wildest expectations. 

I willingly re-entered several open scenes from my personal history and delivered a full closure.  

And there ..amongst the many ongoing processes: 

KNOCK KNOCK!

– Who is there? 

SURPRISE SURPRISE!

The good old DEATH Topic. 

After decades of acting as a sleeping beauty, suddenly there she was – in the best shape ever! 

Boy, that was one hell of a process. 

My adult awareness and experiences flashed a new light on the whole case. 

I never hoped that my intriguing childish questions could get anywhere close to a reliable answer. 

I never hoped to internally grasp the sense of the cyclical nature of life as we know it. 

And I definitely did not realize that the whole time I held THE ANSWER inside of me. 

Driven by the fear of the loss-inflicted pain, I abandoned it, buried it, shut it down, put a spell on it, resisted it by all means.

So what was the answer to the excruciating cascade of my fundamental WHYs? 

The answer was – love. 

In the face of fear, in the face of pain, in the face of darkness being brave enough to keep the heart open and remain in love.  

Such love is the one force that has the capacity of making all that ever lived immortal.

That is the ultimate nature of LOVE. 

… and there my chest burst open. 

6 months later, I turned 35. 

Did I just cross the midline of my lifespan? 

I do not know. I do not care. 

…in this moment I hold myself gently.

Death is still as close as before. 

Our relationship has shifted. 

She is no longer the ultimate enemy. 

She has become a teacher & memory-keeper. 

With every exhalation she reminds me about human fragility and the true power we hold in our hearts.  

She tells me stories about life´s limits and boundless existence. 

She is the best advisor in prioritizing time on earth. 

…in this moment I hold my world gently.

Love, 
Nina

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Sich ändern. Wie ?

Da kam mal eine junge Dame auf mich zu. Kein Hallo, keine sonstigen Infos, rief sie atemlos: 

„ICH MUSS BRUTAL SCHNELL DIE CELLULITE LOS WERDEN!“ 

Ich war verwirrt und verspürte einen Ganzkörper-Krampf, meine eigene Atmung hat kurz ausgesetzt. 

Ich befand mich in der Nähe dieser Dame erst ein paar Sekunden und schon wurde mir schwindelig von diesem SCHNELL, BRUTAL und CELLULITE.

Wenn es mir, als außenstehender in ein paar Momenten von dem Druck unwohl ging, wie soll sich da ihr eigener Körper fühlen ?

Reden wir bitte Klartext. 

Cellulite würde ich nicht einmal als Luxusproblem bezeichnen, eher als eine LUXUS Verwirrung. 

Da gibt es nichts zu lösen, weil es kein Krankheitszustand ist. 

Cellulite ist NORMAL. Punkt. 

Die Frage ist – verstehen wir unseren Körper eigentlich ? Verstehen wir, warum der Körper ist wie er ist ? 

Warum er agiert wie er agiert ? 

Was seine biologischen Wege sind, um uns zu beschützen, am Leben zu halten und tragen ? 

Verstehen wir, daß unser Körper immer für uns da ist und toleriert wie verrückt wir mit ihm umgehen ? 

Körper ist ein individualisiertes Hi-Tech Space Ship, daß wir zu oft wie eine Schubkarre behandeln. 

Also bitte, keine Rede mehr von Cellulite & Co.

Wollen wir Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen, Schlafstörung, Stress a.k.a. BRUTAL SCHNELL ansprechen? 

Sehr gerne. 

Da habe ich zwei Botschaften: 

1. Wir können enorm positives zu unserer ganzheitlichen Gesundheit beitragen. 

2. Jede dauerhafte Veränderung benötigt genügend Zeit, Strategie & Disziplin. 

Der Körper mag an sich kein BRUTAL, der Körper mag SANFT. 

Der Körper mag an sich kein SCHNELL, der Körper mag LANGSAM. 

Das Nervensystem lernt Schritt für Schritt. Wenn wir zu viel auf einmal bewirken wollen, führt es nur zur Verwirrung. 

Vieles ist möglich. 

Für tiefe und bewegende Veränderungen planen wir uns genügend Zeit ein.

Erstmal werden wir uns des momentanen Zustandes bewusst. 

Wenn wir uns dann in der Landkarte der persönlichen Gegenwart gut orientieren können, dann können wir die nächsten Schritte klar navigieren und uns an die nächste Kreuzung langsam annähern und diese entziffern. 

Danach geht es weiter. 

Kurve rechts, links, Vorfahrt, tanken, Wasser nachfüllen, kühlen, Luft prüfen …

Veränderung ist keine 200 km/h Highway Ride. 

Es ist eine Reise in das Neue, Unbekannte, manchmal fahren wir in die Dunkelheit, manchmal fallen auch die Lichter aus. 

Bewahren wir die Ruhe, erinnern wir uns an den ursprünglichen Wunsch, 

das Ziel, die hinterlegte Meile. Je konkreter, bunter, größer, desto besser. 

Wenn die dunkle Stunde kommt, wo wir nicht wissen, wo es lang geht, wo Ungeduld in uns wächst, wo Angst uns zurück in die bekannte Zone schicken mag… da halten wir an und halten inne. 

Kein Wort mehr, still stehen bleiben, genau an dem Punkt wo wir gerade sind.

Bleiben wir auf der Stelle. 
Pause. 
Atmen. Langsam atmen. 

Die Sonne kommt jeden Morgen wieder raus.

Dann werden wir weiter fahren. 

Gediegen in Richtung – Veränderung.

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Back on TRACK

Feels like spring, right ? 

… so believe it or not, i re-introduced running into my routine. I start easy this year. 20 minutes of interval jogging. 90 seconds run 30 seconds walk. 

I focus very much on the form, not pushing my fitness just yet. 

My main points: – Warm-up honey bunny ! Plenty of bouncing movements for the fascial elasticity and circular movements for joint mobility. Hit it full range, no mercy there ! – Start off easy ! First rounds restrain the energy ! Jog as if I were happy 85 yo. – Maintaining the slight forward lean (as if falling on my face..but not quiet)- Proud wide open chest, tall posture, easy shoulders, relaxed hands, look forward (never look down)- Small frequent steps- Active dorsal flexion, mid-foot strikes (my natural) – Breath easy, as much through the nose as possible. 

OVERALL bodily feeling during my runs is the feeling as if I were hopping the steps – similar to rope skipping. Soft bouncing with each strike, landing softly like a puma. 

I do this for a week now. Lets see how I manage my discipline. 

PS. After first run I experienced knee pain. I know my body  The pain was due to the unexpected physical stress. It suddenly had to moooove in the same bouncing fashion for 20 minutes ?!?!? Liiiike what do I expect, a cheesecake after that ? … I stretched, foamrolled, did a fascial workout – and all is good again. Not every pain is bad ! Sometimes it is just a signal, that the body is waking up from some „evil evil“ dormant state. 

Appreciate the aliveness & honor the body. 

GuFpro Nina

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